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Zum Beispiel Gentiana*:
Gentiana, albanischer Herkunft, besuchte ab dem Kindergarten die gesamte Schulzeit
in Basel. Nach verschiedenen Schnupperlehren entschied sie sich für den Beruf der
Pflegeassistentin.
Empfohlen wurde ihr die berufsorientierte Vorlehre (Schulunterricht kombiniert mit
Praktikum in einem Betrieb). Zur Unterstützung bei der Suche nach einem Praktikumsplatz
wünschte sie sich eine Mentorin und sie meldete sich beim Mentoring-Programm
für Jugendliche zwischen Schule und Beruf an.
Ab Januar 2006 sammelten Mentorin und Mentee die Adressen aller möglichen Spitäler
und Heime und bestimmten die Schwerpunkte. Gentiana schrieb die Bewerbungen.
Nach einer zweiten Runde Bewerbungsschreiben konnte sich Gentiana an einem Ort
vorstellen und die Schulferien für eine Schnupperlehre nutzen.
Nach Ende der Schnupperlehre erhielt sie die mündliche Zusage und ebenso kam der
schriftliche Vertrag für die Vorlehre zustande.
Auch später, als sie bereits Praktikantin war, holte sich Gentiana weiter die Unterstützung
der Mentorin, zum Beispiel zur Vorbereitung für Mitarbeitenden-Gespräche.
In der Zwischenzeit war Gentiana klar geworden, dass sie weniger Pflegeassistentin
als vielmehr Pflegefachfrau werden wollte. Der Wunsch, Pflegefachfrau zu werden,
war zu jenem Zeitpunkt jedoch noch nicht realisierbar, da zuerst Bildungslücken geschlossen
werden mussten. Seit kurzer Zeit bewirbt sich nun Gentiana nach den Vorgaben der Vorlehre,
nach wie vor in Zusammenarbeit mit der Mentorin. Während der Praktikumsmonate entfaltete
sich Gentiana sehr und sie engagiert sich motiviert für ihr Ziel Pflegefachfrau.
*Name geändert
Zum Beispiel Gökhan
Zum Beispiel Mireille
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